Unsere Sponsoren

Frau Bieber spendet anlässlich ihres Geburtstages einen Fußballkicker mit dem dazugehörigen Zubehör,

für die Besucher des Streetworker-Cafes.

 

 

 

Straßensozialarbeiter kümmern sich um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die auf der Straße leben.

Seit 1986 gibt es Straßensozialarbeit im Stadtbezirk Innenstadt-Nord und am Dortmunder Hauptbahnhof mit zurzeit drei hauptamtlichen Mitarbeitern. Eine Beratungs,- und Anlaufstelle in der Leopoldstraße 22 bietet neben der täglichen Beratungsarbeit auch verschiedene andere Angebote an. Auch auf die ganz alltäglichen Dinge wie man gemeinsames frühstücken, Wäsche waschen oder duschen sind hier möglich.

Das städtische Parkhaus

 

Im Erdgeschoss des Parkhauses befindet sich das „Streetworker Café“ 

 

 

 


 

 

Streetworker-Café, Leopoldstraße 22

 

Da eine intensive und vertrauliche Beratung vor Ort- auf der Straße oder im Bus- nicht immer möglich ist, ist die Anlaufstelle in der Leopoldstraße 22 ein weiterer notwendiger Baustein in dem Angebot der Streetworkerinnen und Streetworker.

Hier sind die Streetworkerinnen und Streetworker für die Jugendlichen/jungen Erwachsenen zu festen Beratungszeiten – montags, dienstags und donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr – und nach Terminabsprache für intensive und vertrauliche Beratungsgespräche erreichbar. Darüber hinaus können sie dort

 

Wäsche waschen und trocknen

• Duschen

• Mahlzeiten zubereiten

• Mit Eltern, Ämtern und Institutionen telefonieren

• Kontakt zu Ärzten und Anwälten aufnehmen

• Sich bei Schriftwechseln sowie der Wohnungs,- und Arbeitssuche unterstützen lassen.

 

Mittwochs findet in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr für die Klienten ein Frühstücksangebot statt. Dabei liegen für die Wohnungs,- Arbeitsstellen,- Ausbildungsplatzsuche aktuelle Zeitungen aus.

 

Die Probleme, mit denen Jugendlichen und junge Erwachsene am häufigsten auf uns zukommen und wo wir gemeinsame Lösungswege erarbeiten können sind:

 

• Wohnungslosigkeit

• Arbeitslosigkeit

• Aufenthaltsschwierigkeiten 

• Prostitution 

• Schwierigkeiten bei Ämtergängen (Sozialamt, Jugenamt, Polizei etc.)

• Probleme bei Schriftwechseln ( Anträge auf Jugend,- bzw. Sozialhilfe, Bewerbungen, Widersprüche etc.) 

• Schwangerschaft 

• Drogen,- und Suchtproblemen 

• Schulprobleme 

• Beziehungsschwierigkeiten

• Seelische Notlagen 

• Psychische Erkrankungen 

• Krankheiten und Infektionen 

• Bitte um Hilfe bei erstandener Straffälligkeit

• Unterstützung bei Auseinandersetzungen mit Eltern und Betreuern 

 

Auf der Straße 

Ausgangspunkt für die Arbeit der Streetworkerinnen und Streetworker ist die Kontaktaufnahme zu den Klienten vor Ort. Behutsam und kontinuierlich wird eine Vertrauensbasis aufgebaut; gleichzeitig werden Ängste sowie Vorbehalte seitens der Jugendlichen aufgebaut, um so die Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit zu schaffen. Dabei müssen die Streetworkerinnen und Streetworker bereit sein, die Werte und Normen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu akzeptieren und ihre eigenen Moral,- und Wertvorstellungen zurückzustellen.

 

Räumliche Situation  

Die räumliche Situation unter der Parkhausrampe mit dem vergitterten Eingang mit Treppenstufen nach unten, ist schon wenig einladend.

und der Eingansflur ist nüchtern

Die Küchenanlagen sind alt, die Duschen desolat und nicht getrennt nach Mädchen und Jungs! Es mangelt an Schränken und Regalen für die Alt,- und Neukleidung, sowie einen attraktiveren Umkleidebereich.

Dieses wichtige und ambitionierte Projekt würden wir gerne anpacken und brauchen dafür engagierte Handwerker und Sponsoren!

 

Der „Umbau“ beginnt…!